Torsten Krietsch Fotografie
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Sport in Detzeln

Alles für den SV Krenkingen

Der 43-jährige Kfz-Mechatroniker Wolfgang Häusler aus Detzeln ist im Verein Vorsitzender, Platzwart, Kicker und Torwarttrainer.

Wolfgang Häusler (43) ist beim SV Krenkingen der Mann für alle Fälle, seit 24 Jahren Platzwart, seit drei Jahren neben Florian Maier auch Vorsitzender, zudem Ersatztorhüter und Torwarttrainer. Sein ganzer Stolz ist der blaue Rasenmäher.

Er hat eine sportliche Vita, für die andere Fußballenthusiasten fast ein ganzes Leben brauchen. Jugendtrainer, Kicker, Platzwart, Vorsitzender – Wolfgang Häusler hat beim SV Krenkingen nahezu alles hinter sich, was man in so einem kleinen Verein tun kann. Und das mit seinen erst 43 Jahren. Offensichtlich macht es ihm riesigen Spaß. Er strahlt, wirkt ausgeglichen. Macht es die frische Luft auf dem Sportplatz? Nicht nur. Er hat einen guten Grund: Vor wenigen Tagen brachte seine Frau Alina Sohn Florian zur Welt. „Jetzt lasse ich es ein bisschen ruhiger angehen“, sagt der junge Familienvater, „ich muss nicht mehr jeden Tag auf dem Sportplatz sein.“ Klar: Jetzt braucht er mehr Zeit für seine Familie. Zudem habe er das Alter, in dem man es mal gelassener sehen könne. Sein Mund formt sich zu einem spitzbübischen Lächeln. Wie soll es anders sein bei Wolfgang Häusler? Er saß auf seinem Rasenmäher, als der Anruf von seiner Frau kam. „Es ist so weit. Komm' heim.“ Das war natürlich ein sehr guter Grund, um die Arbeit abrupt zu beenden, den kleinen, blauen Traktor samt Mähwerk schnell in die Garage zurückzubringen und mit seiner Frau ins Krankenhaus zu fahren. Diesmal darf die Arbeit liegen bleiben. Was beim Kfz-Mechatroniker sonst selten vorkommt. Pflichtbewusst und mit Akribie erledigt er seine Arbeiten auf der schmucken Anlage in Detzeln. Oft staunen die Gegner über die beiden gepflegten Rasenplätze des SV Krenkingen. Das ist Häuslers Verdienst.

Wie soll es anders sein bei Wolfgang Häusler? Er saß auf seinem Rasenmäher, als der Anruf von seiner Frau kam. „Es ist so weit. Komm' heim.“ Das war natürlich ein sehr guter Grund, um die Arbeit abrupt zu beenden, den kleinen, blauen Traktor samt Mähwerk schnell in die Garage zurückzubringen und mit seiner Frau ins Krankenhaus zu fahren. Diesmal darf die Arbeit liegen bleiben. Was beim Kfz-Mechatroniker sonst selten vorkommt. Pflichtbewusst und mit Akribie erledigt er seine Arbeiten auf der schmucken Anlage in Detzeln. Oft staunen die Gegner über die beiden gepflegten Rasenplätze des SV Krenkingen. Das ist Häuslers Verdienst.

Wie viele Stunden er schon auf dem Traktor gehockt ist, mag er gar nicht schätzen. Er überlegt kurz: „Drei, vier Jahre haben wir diesen Mäher schon. Ich denke, da sind 286 Stunden zusammengekommen.“ Und 24 Jahre erledigt er diesen Job bereits. Jeder halbwegs geübte Mathematiker kann sich ausrechnen, wie viele Stunden Häusler schon auf seinem Rasenmäher verbracht hat. Schon mit 19 hat er diesen Posten im Verein übernommen. Das ist eher ungewöhnlich. „Das war irgendwie ein Zufall. Der Verein hatte jemanden zum Rasen mähen gebraucht. Dann bin ich dabei hängen geblieben. Und ich mach's heute noch gerne für den Verein. Das ist eine Leidenschaft“, erklärt Häusler. Andreas Siebold greift ihm bei seiner Arbeit hie und da unter die Arme. Dazu zählen neben Rasen mähen auch Platz streuen, Arbeitseinsätze, Vereinsheim sauber halten – eben alles rund um die Anlage. „Die Plätze müssen in Ordnung sein“, sagt der 43-Jährige.

Seit drei Jahren ist Häusler mit Florian Maier, den er übrigens einst in der F-Jugend trainierte, an der Vereinsspitze. Die repräsentativen Aufgaben überlässt er seinem Partner. Er bleibt viel lieber im Hintergrund und widmet sich dem administrativen Geschäft wie Platzbelegung. Die Aufgaben sind verteilt, der komplette Vorstand ist aktiv. Und Häusler ist stolz auf den kleinen Verein, in dem alles familiär zugeht, eine tolle Kameradschaft, ein großer Zusammenhalt herrscht. „Jeder kennt jeden“, sagt sich Häusler. Was den Fußball betrifft, äußert er sich wieder wie einer, der eben einen Streich ausgeheckt hat: „Für mich war es schon immer ein Reiz, wenn wir als kleiner Verein die Großen ein bisschen ärgern können.“

Lange sah es so aus, als würden Häuslers Wege in eine andere Richtung gehen. Obwohl er aus einer Fußballerfamilie stammt, – sein Vater und dessen Brüder sind „alte ESV-ler“ – durfte er nicht im Verein kicken, bis er 16 war. Bis dahin musizierte er im Musikverein Oberlauchringen auf dem Flügelhorn. Fußball war schon immer seine Leidenschaft, und er stand dann vor der Entscheidung: Fußball oder Musik. Häuslers Entscheidung stand fest – ein Glück für den SV Krenkingen. Beim SV Untermettingen spielte er in der Jugend, ein halbes Jahr noch aktiv, bis er zum SV Krenkingen wechselte. Auch als Kicker ist er vielseitig, stand im Tor und auf dem Feld seinen Mann. Aktuell zählt er als Ersatztorwart noch zum Kader der „Ersten“. Aber er sagt: „Ich muss nicht mehr unbedingt spielen.“ Er trainiert noch fleißig mit. „Wenn man bei den Jungen mitmacht, bleibt man jung.“ Hauptsächlich ist er Torwarttrainer und gibt seine Erfahrungen an Christoph Baschnagel weiter.

Als Vorsitzender liegt ihm, der vier Ab- und Aufstiege mitgemacht hat, nach dem Gang der „Ersten“ in die Kreisliga B ein Neuaufbau am Herzen. Die Entwicklung in der im vergangenen Jahr gegründeten Aktiv-Spielgemeinschaft mit dem SV Untermettingen sieht er positiv: „Für unseren kleinen Verein ist das die Zukunft.“

SV Krenkingen: Ständig rauf und runter

Der 1950 gegründete Verein wechselte immer wieder zwischen Kreisliga A und B. Der Verein geht mit der Spielgemeinschaft mit dem SV Untermettingen einen neuen Weg. Mit seinen 250 Mitgliedern ist der 1950 gegründete SV Krenkingen am Hochrhein ein vergleichsweise kleiner Verein mit einem familiären Charakter. Die Vereinsfarben sind blau und weiß.

Gründerjahre

Der 4. Mai 1950, das Gründungsdatum, war ein Donnerstag. Einige Fußballenthusiasten hoben den SV Krenkingen aus der Taufe. In den Vorstand wurden Altbürgermeister Arnold Hug (Vorsitzender), Friedrich Müller (Stellvertretender Vorsitzender), Max Kaiser (Schriftführer) und Andreas Kaiser (Kassierer) gewählt. Der Start in den Spielbetrieb war schwierig, weil der neue Verein noch keinen geeigneten Sportplatz hatte. Die Notlösung: Der Verein pachtete am 15. Juni 1950 ein 4000 Quadratmeter großes Grundstück im Gewann Steigacker von Julius Hug aus Breitenfeld. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Fußballplatz hat eine Fläche zwischen 5000 und 6000 Quadratmetern.

Sportliche Anfänge

Das erste Fußballspiel auf dem neu gepachteten Areal wurde am 25. Juni 1950 angepfiffen. Die Kicker des SV Krenkingen verloren gegen den Nachbarn SV Untermettingen mit 0:6. Im Rückspiel gelangen ihnen beim 3:8 immerhin drei Tore. Schon 1951 schloss sich der Verein dem südbadischen Fußballverband an.

Sportplätze

Nach dem Verbandseintritt fanden die Krenkinger ein neues Gelände für einen Sportplatz, der den Anforderungen einigermaßen entsprach. Bernhard Schauer stellte es dem Verein zur Verfügung. Mit großem finanziellem Aufwand machten die Mitglieder den Platz beim Berghaus spielfertig. 1962 nahmen sie die Beleuchtung in Betrieb. 1966 stand man wegen der Kündigung des Pachtvertrags wieder vor der „Sportplatzfrage“. Nach langen Verhandlungen mit der Gemeinde Detzeln wurde das Gelände unterhalb der Kapelle, am heutigen Standort, ausgebaut. Anfangs der 1990er Jahre wurde ein zweiter Rasenplatz, hauptsächlich für den Trainingsbetrieb, neben dem Hauptplatz gebaut.

Baumaßnahmen

1987 wurde eine Tiefbrunnenanlage zur Bewässerung des Rasenplatzes gebaut. 1993 war Baubeginn für das Vereinsheim am Sportplatz in Detzeln. 1995 installierten die Mitglieder die Bandenwerbung, ein Jahr später errichteten sie eine WC-Anlage und 2000 folgte der Bau des überdachten Freisitzes.

Sportliche Entwicklung

Der erste große Erfolg war 1960 der Gewinn des Wanderpokals beim Turnier in Riedern am Wald. Erstmals stieg die „Erste“ 1985 nach dem Titelgewinn in der Kreisliga B in die Kreisliga A auf. Danach ging es immer wieder auf und ab. Den vorerst letzten Aufstieg feierte das Team 2006 in der Relegation. Im vergangenen Sommer mussten die Krenkinger in der neuen Spielgemeinschaft mit dem SV Untermettingen wieder absteigen.

Nachwuchsarbeit

1968 meldete der SV Krenkingen erstmals eine A-Jugend für den Spielbetrieb. Immer wieder gelang es den Krenkingern, eigene Jugendteams zu melden. Aktuell gibt es unter dem Namen SV Krenkingen die Bambini, eine eigene F- und E-Jugend. Ab der D-Jugend spielen die Nachwuchskicker des SV Krenkingen im eigenständigen Jugendverein SG Steina-Schlüchttal, der vor drei Jahren aus der SG Schlüchttal, dem FC Birkendorf, dem SV Untermettingen, SV Bettmaringen und SV Krenkingen hervorging.

Neuer Weg

Im Aktivbereich ging der SV Krenkingen im vergangenen Jahr einen neuen Weg und gründete für die Aktivteams mit dem SV Untermettingen eine Spielgemeinschaft.

Quelle: Südkurier, www.krenkingen.de, Bild: Neubert


06. August 2014: Gastgeber gewinnen Spaßwettbewerbe

Dorfolympiade in Detzeln. Scheiben Sägen, Wasser aus Schwämmen Sammeln und über Bierkästen Laufen als Aufgaben


Die Detzelner Mannschaft erreichte beim Bierkastenrennen zwar nur den zweiten Platz, konnte aber die Olympiade am Ende für sich entscheiden.


Kuh Blondie ließ es gemütlich angehen: Nach einer Stunde lag noch kein Fladen auf dem Feld. Schließlich gewann das Losfeld, auf dem das Tier nach Ablauf der Zeit mit seinem rechten Vorderhuf stand.

Ganz im Zeichen von Spiel und Spaß stand die Dorfolympiade am Montagabend auf dem Sportplatz in Detzeln. Zahlreiche Besucher waren gekommen, um die amüsanten Wettkämpfe der Mannschaften aus Detzeln, Breitenfeld, Aichen und Krenkingen zu sehen. Auch auf die Kuhlotterie warteten viele der Gäste gespannt.

In drei Disziplinen traten die ausschließlich aus Männern bestehenden Teams gegeneinander an. Es galt, in kürzester Zeit drei Holzscheiben von einem Stamm abzusägen, über Bierkästen möglichst weit zu kommen sowie nasse Schwämme aufzufangen und das Wasser zu sammeln. Das Scheibensägen entschied die Heimmannschaft aus Detzeln gleich für sich: Unter schweißtreibendem Kraftaufwand schaffte sie das Absägen von drei Holzscheiben in gerade einmal zwei Minuten und 59 Sekunden. Die nächste Aufgabe wurde im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Balance-Akt. Auf Bierkästen stehend mussten die Teams eine möglichst große Strecke in zwei Minuten zurücklegen, indem der Hintermann seine Kiste an den Vordermann weiterreicht, um so voranzukommen. Hier hatte schließlich Aichen klar die Nase vorn und konnte die Punkte des zweiten Spiels einkassieren.

Bei der letzten Station wurde es nass. Es ging darum, mit Wasser getränkte Schwämme über ein Tor zu den Teammitgliedern zu werfen. Diese mussten die Schwämme auffangen und in einer Wanne auswringen. Nach fünf Minuten hatte wiederum Detzeln die größte Wassermenge gesammelt (8,2 Zentimeter) und wurde so auch Gesamtsieger. Zweiter wurde Aichen, Dritter Krenkingen und Vierter Breitenfeld. Bei der tierischen Lotterie ließ sich Kuh Blondie Zeit. Nach einer Stunde hatte sie immer noch keinen Fladen auf eines der 250 markierten Felder des Platzes gelegt. Schließlich gewann Los Nummer 168, entsprechend dem Feld, auf dem Blondie mit ihrem rechten Vorderhuf stand. So konnten sich Angelina und Pascal Indlekofer aus Aichen über 250 Euro freuen.

Quelle: Südkurier, Bild: Müller


Nordic walking um Detzeln

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09. August 2012: Kuh Blondi beschert 225 Euro

Abschluss der Sportwoche mit lustigen Geschicklichkeitsspielen und einem Glücksspiel der besonderen Art - Sieger beim "Kuhlotto" wurde Klaus Spitznagel (links), rechts Vereinsvorsitzender Florian Maier und Kuh Blondi.

Mit einem Spiel ohne (Dorf)grenzen und einem "Kuhlotto" beschloss der Sportverein Krenkingen am Montagabend auf dem Sportgelände in Detzeln seine Sportwoche. Eine große Anzahl von Besuchern verfolgte das Geschehen und erlebte einen unterhaltsamen Abend.

Zum Spiel ohne Grenzen traten vier jeweils aus vier Spielern bestehende Teams aus Krenkingen, Detzeln, Aichen und Breitenfeld an. Die erste Aufgabe bestand im Bewältigen einer Hindernisstrecke mit einem zwischen Nase und Oberlippe eingeklemmten Bierdeckel. Besonders die Übergabe an den jeweils nächsten Läufer ohne Zuhilfenahme der Hände löste immer wieder große Heiterkeit aus. Treffsicherheit war anschließend gefragt. Der Wurf eines Balls in ein Bierglas oder in einen Wassereimer wollte dabei kaum einem Akteur gelingen, wohl aber das Fangen des zurückprallenden Spielgeräts nach einem Wurf auf ein Trampolin. Mehr Schwierigkeiten als erwartet bereitete manchem Wettkämpfer das zielgenaue Durchlaufen einer mit Stangen markierten Strecke, nachdem er sich zuvor zehn Mal um die eigene Achse gedreht hatte.

Die abschließende Auswertung sah die Mannschaften von Detzeln und Krenkingen punktgleich auf Platz eins. Ein "Stechen" musste die Entscheidung bringen, das das Team aus Detzeln, bestehend aus Simon Albicker, Markus Müller, Andreas Schlegel und Oliver Marschall, für sich entschied. Die weiteren Plätze belegten Aichen und Breitenfeld. Mit Spannung erwarteten die Besucher das Ergebnis eines "Kuhlottos", dessen Lose bereits am Vortrag verkauft worden waren. Eine abgegrenzte Fläche war in 150 Felder eingeteilt. Gewinner wurde, wer auf jenes Feld getippt hatte, auf das Kuh Blondi ihren Fladen setzte. Die Tipper sahen sich einer langen Geduldsprobe ausgesetzt. Trotz Zuredens und Schmeichelns war der Vierbeiner zunächst nicht bereit, sein "Geschäft" zu verrichten. Nach gut halbstündigem Warten war es dann aber doch soweit. Auf das richtige Feld hatte Klaus Spitznagel getippt und durfte dafür vom Vorsitzenden Florian Maier den Siegerpreis von 225 Euro entgegennehmen.

Quelle: Südkurier, Bild: lins


4. Juli 2011: Jürgen Hilpert gewinnt Hauptlauf

Der 31-jährige Jürgen Hilpert aus Detzeln von der LG Hohenfels dominiert im Hauptlauf durch die Rheinfelder Innenstadt und siegt überlegen in 21,06 Minuten.

Leichtathletik: (ms) Zum fünften Mal fand der Rheinfelder Stadtlauf zusammen mit dem Abendradrennen des RSV Rheinfelden statt. Die Teilnehmerzahl von rund 200 Läufern bewertete der zweite Vorsitzende des Ausrichters LCM Rheinfelden, Thomas Roßwog, als enttäuschend, zumal es in früheren Jahren um die 500 Starter gab. Am Charakter der Veranstaltung liege es nicht, sondern an der Vielzahl von Angeboten und Parallelveranstaltungen.

Den Hauptlauf der Männer über sechs Kilometer dominierte der 31-jährige Jürgen Hilpert (LG Hohenfels/21,06 Minuten). Christopher Scherb (RSV Rheinfelden/22:021) wurde Gesamtzweiter und gewann die Männerklasse. Uli Strütt (RSV Bad Säckingen/22,46) wurde Gesamtdritter und Erster in der Kategorie M35. Beim Lauf der Frauen über fünf Kilometer ging unmittelbar nach dem Start Miriam Köhler (LG Brandenkopf) an die Spitze. Lokalmatadorin Ingrid Mutter (LCM Rheinfelden) sorgte aber schnell für klare Verhältnisse. Beim zweiten Zieldurchlauf hatte sie bereits die Führung übernommen und gab diese nicht mehr ab. Sie gewann in 20,15 Minuten. Köhler wurde in 20,29 Minuten und gewann die Frauenklasse. Gesamtdritte wurde die LCM-Läuferin Heike Dieterich (20,45). Der erst elf Jahre alte Nachwuchsringer Johannes Vögele (TuS Adelhausen) absolvierte den Schülerlauf in 8,13 Minuten. Magnus Gohn (RSV Rheinfelden) startete ebenfalls doppelt. Der Triathlet ging sowohl mit dem Rad als auch mit Laufschuhen an den Start. Nach 72,8 Kilometern im Rennradsattel gönnte er sich eine kurze Pause und nahm die sechs Kilometer des Stadtlaufs in Angriff, für die er 27,27 Minuten benötigte.

Quelle: Südkurier, Foto: Schön


31. Dezember 2008: Packt die Pudelmützen ein

Das wird jetzt doch ein etwas garstiges Wetter hier, tönte die Stimme des Sprechers beim 30. Gippinger Stauseelauf an Silvester. Das war leicht untertrieben, denn das Gemisch aus Schnee, Graupel und Regen machte den Lauf der knapp 1300 Athleten eher zu einer gewagten Rutschpartie.

... Beachtenswert auch die Zeit von Julian Büche. In der Klasse M 20 wurde der Läufer aus Waldshut-Tiengen in 26.48,9 Minuten Elfter und damit 23. der Gesamtwertung. Nur wenige Sekunden später erreichte Jürgen Hilpert aus Detzeln in 27.04,9 Minuten als 14. der M 20 und 32. des Gesamtklassements das Ziel ...

Quelle: Südkurier, Foto: Gerd Welte


23. September 2008: Lang läuft am Schnellsten

Lauchringen bleibt in Bewegung. Auch dieses Jahr sind beim "Fünfer" wieder zahlreiche Lauffreudige angetreten. Den Sieg in der Herrengruppe lief Jürgen Hilpert (27) aus Detzeln nach Hause. Es war seine dritte Teilnahme und sein dritter Sieg in Folge ... Trotz allem verpasste Jürgen Hilpert seinen im Vorjahr aufgestellten Streckenrekord von 17:06 Minuten nur um eine halbe Minute mit einer Zeit von 17:43 ... Bei den Damen siegte die Lauchringerin Tanja Lang (37) bei ihrer ersten Teilnahme ...

Quelle: Südkurier, Peter Rosa