Torsten Krietsch Fotografie
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Sonstiges



10. Oktober 2014: 28-Jähriger muss ins Gefängnis

Waldshut-Tiengen - Ein Anwohner aus Detzeln teilte der Polizei am Mittwoch kurz nach 23 Uhr mit, dass in der Steinatalstraße ein verdächtiges Auto mit zwei Männern stehe. Vor dem Hintergrund, dass es in dem Ortsteil in jüngerer Vergangenheit zu Diebstählen aus Fahrzeugen gekommen war, überprüfte die Polizei den Wagen mit WT-Kennzeichen und die Insassen.

Hinweise auf aktuelle Straftaten seien nicht gefunden worden. Allerdings wurde einer der Männer laut Polizei mit mehreren Haftbefehlen gesucht. Der 28-Jährige aus dem Kreisgebiet wurde festgenommen und ins Waldshuter Gefängnis eingeliefert.

Quelle: Südkurier


9. September 2014: Einbrüche in Detzeln

Gleich sieben Autos wurden in der Nacht zum Dienstag auf Bargeld durchsucht, Wertgegenstände dabei mitgenommen. Auch ein Ehering war dabei. Die Polizei rät dringend, bei abgestellten Autos immer die Türen abzuschließen und die Fenster ganz hochzukurbeln.

Sieben unverschlossene Autos wurden nach Polizeiangaben in der Nacht auf Dienstag in Detzeln nach Bargeld durchsucht. In drei Fällen sei der Dieb fündig geworden, insgesamt erbeutete er laut Polizeibericht einen Ehering und rund 200 Euro. In der Oberen Breitäckerstraße habe der Täter über die Garage und eine ebenfalls unverschlossene Zwischentür das Wohnhaus betreten. Aus einer Handtasche, die sich in einem Büroraum befand, seien 150 Euro gestohlen worden.

Auch im Ortsteil Krenkingen wurde aus einem unverschlossenen, im Hof abgestellten Auto, Münzgeld gestohlen. Dort fiel gegen 4.30 Uhr ein silberfarbener Kleintransporter, eventuell ein Renault Traffic oder Citroen Jumper auf. Der Wagen soll mit hoher Geschwindigkeit von der Kirche in Richtung Berghaus gefahren sein. Zeugen, denen in dieser Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Tiengen (Telefon 07741/831 62 81) zu melden. Angesichts der Diebstahlserie rät die Polizei: "Schließen Sie ihr Fahrzeug immer ab und schließen Sie Scheiben. Auch wenn nur ein Spalt offen steht, kann der Täter dort hineinfassen und die Scheibe mit Gewalt nach unten drücken. Lassen Sie keine Wertsachen im Auto, sichtbare Handtaschen, Geldbeutel oder Smartphones laden die Autoaufbrecher förmlich ein."

Quelle: Südkurier


11. August 2014: Ortschaften in Waldshut-Tiengen: Baugrundstücke werden teurer

Der Preis für Baugrundstücke in den Waldshut-Tiengener Ortschaften steigt von 80 auf 90 Euro pro Quadratmeter. Einige Dörfer sprachen sich dagegen aus. Sie befürchten eine geringe Nachfrage für Grundstücke in schwierigen Lagen.

Die Preise für Grundstückspreise in Baugebieten in den Ortschaften steigen. Der Quadratmeter kostet einheitlich 90 Euro statt bisher 80 Euro. Das beschloss der Gemeinderat mit vier Gegenstimmen. Die Beispielrechnung für einen Interessenten, der ein Einfamilienhaus plant und dafür ein Grundstück mit einer Größe von 650 Quadratmetern erwirbt, sieht so aus: Bisher betrug der Preis 52 000 Euro, er erhöht sich jetzt um 59 500 Euro.

Die Grundstückspreise in den Baugebieten in allen Ortschaften wurden vor einigen Jahren einheitlich auf 80 Quadratmeter festgelegt. "Ausschlaggebend war der Gedanke, dass sie in erster Linie für Einheimische und für die Eigenentwicklung der Ortschaften gedacht sind", so OB Martin Albers. Inzwischen habe sich gezeigt, dass die Attraktivität der Baugebiete in den Ortschaften sehr unterschiedlich sei. Die Verwaltung merkt dazu an: "Während in Detzeln und Oberalpfen eine sehr rege Nachfrage war - Gurtweil war von dieser Regelung ohnehin ausgenommen - war die Nachfrage in Aichen und Krenkingen verhalten und in Schmitzingen sehr verhalten." Nicht nur seien die Verdienstmöglichkeiten in den vergangenen zehn Jahren stark angestiegen, sondern die Erschließungskosten hätten dazu geführt, dass die Baugebiete in den Ortschaften sehr teuer geworden seien.

Der Verwaltungs- und Sozialausschuss hatte im April bei seiner Diskussion zunächst erwogen, die Grundstückspreise auf 90 Euro für Einheimische zu erhöhen und einen Auswärtigen-Zuschlag, gestuft nach Attraktivität der Lage, vorgesehen. Schließlich lautete die Empfehlung an den Gemeinderat, die Grundstückspreise in allen Ortschaften, ausgenommen Gurtweil, von 80 auf einheitlich 90 Euro zu erhöhen. Dieser Preis sei auch im Vergleich zu anderen Gemeinden - Weilheim verlangt für Brunnadern 85 Euro pro Quadratmeter - immer noch konkurrenzfähig und deutlich unter dem, was in der Nachbarschaft in Lauchringen oder Dogern verlangt werde. In den Ortsteilen war eine mögliche Erhöhung unterschiedlich beurteilt worden. Aichen, Krenkingen und Schmitzingen sprachen sich dagegen aus. Es wurde unter anderem befürchtet, dass es dann für Baugrundtücke in schwieriger topographischer Lage noch weniger Interessenten geben könnte.

Der unterschiedlichen Attraktivität von Baugrundstücken in Ortschaften müsste auch durch unterschiedliche Preise Rechnung getragen werden, argumentierte Stadtrat Harald Würtenberger (FDP). Manche Plätze wiesen eine schlechtere Qualität auf als andere, sagte Bernhard Boll (AfD), dort würde Bauen teurer.

"Wenn wir uns dafür entscheiden zu differenzieren, wird es eine stärkere Spreizung im Preisniveau geben. Zudem müsste jedes Grundstück einzeln beurteilt und ein Preis festgelegt werden." Das sei aufwändig und teuer. Mit einem einheitlichen Preis jedoch wisse jeder Interessent, woran er sei. Die Stadt erspare sich viel Arbeit und Unfrieden.

Quelle: Südkurier

Informationen zum Baugebiet Breitäcker III in Detzeln auf der Webseite der Stadt Waldshut-Tiengen


27. Oktober 2010: Waldshut-Tiengen - Flussaufwärts ohne Hindernisse

Detzeln: "Freie Fahrt" auf 6,5 Kilometer Länge haben jetzt alle Fische in der Steina zwischen der Mündung des Flusses in die Wutach bis kurz vor dem Ortseingang Detzeln. Hierfür wurde das Wehr nahe des Lederhosenwegs mittels einer Fischtreppe durchlässig gemacht und ein weiteres, zwei Kilometer flussabwärts gelegenes, beseitigt und der Naturzustand wieder hergestellt. Gebaut hat die Treppe das städtische Tiefbauamt in Zusammenarbeit mit dem Amt für Umweltschutz.

Fische schwimmen jetzt ohne Hindernisse über die neue Fischtreppe (Teilrampe) die Steina flussaufwärts. Detzelns Ortsvorsteher Norbert Thienger, Peter Weisser (staatlicher Fischerei-Aufseher), Waldshut-Tiengens Bürgermeister Manfred Beck und Hubert Binninger, Leiter des städtischen Tiefbauamts (von links) bei der Besichtigung des Projekts. Dahinter das alte Wehr.

Beratend zur Seite stand der staatliche Fischereiaufseher Peter Weisser. 50 000 Euro haben die jetzt abgeschlossenen Baumaßnahmen gekostet. Laut Waldshut-Tiengens Bürgermeister Manfred Beck finanziert die Europäische Union das Projekt zu 70 Prozent über Zuschüsse. Voraussetzung hierfür: Die Baumaßnahmen mussten im laufenden Halbjahr erledigt werden.

Die Wehre waren ursprünglich zur Bewässerung von Wiesen gebaut worden und waren nutzlos geworden. Sie verhinderten aber die Wanderung der Fische. Die Fischtreppe bei Detzeln ist eine von mehreren in der Region. Dass der Sinn von Fischtreppen nicht allen sofort einleuchtet, weiß Bürgermeister Beck: "Die Leute fragen oft, ob man das Geld nicht sinnvoller ausgeben könnte." Auch in Detzeln, bestätigt Ortsvorsteher Norbert Thienger: "Die Fischpächter waren nicht gleich überzeugt. Jede Veränderung ist oft erst mal von Unmut begleitet." Peter Weisser, Experte auf dem Fachgebiet der Fischtreppen, plädiert für ein ökologisches Umdenken. Er sagt: "Zur Qualität unserer Gewässer gehört auch die Durchlässigkeit und hier haben wir Defizite."

Für die Fischtreppe in Detzeln hat man einen Teil des ursprünglichen Wehres aus Kostengründen stehen lassen. Gleich daneben fließt nun der größte Teil des Wassers der Steina über sanfte Stufen, gebremst und geleitet von großen Steinen. Auch schwächere Fische und Kleinstlebewesen könnten über die Rampe flussaufwärts schwimmen, erklärt Weisser. Hubert Binninger, Leiter des Tiefbauamtes: "Es waren diffizile Baggerarbeiten. Die teils 50 Zentner schweren Steine sind so angeordnet, dass sie sich gegenseitig stützen."

Quelle: Südkurier


12. Juni 2009: Waldshut-Tiengen - Wahlen in den Ortschaften

Waldshut-Tiengen (hjh) Auch die kleinen Parlamente der Dörfer rund um Tiengen wurden bei der Kommunalwahl neu bestellt. Die Ortschaftsräte in Gurtweil wurden nach der Verhältniswahl auf zwei Listen ermittelt, in Detzeln, Breitenfeld, Aichen-Gutenburg und Krenkingen galt ohne Listen die reine Mehrheitswahl.

Gurtweil, Freie Wähler 56,6 Prozent, CDU 43,4 Prozent, Wahlbeteiligung 45,6 Prozent. Es wurden gewählt: FW: Alfred Scheuble 1078 Stimmen, Marek Pilichiewicz 585, Martin Jäger 415, Jürgen Paul 395, Thomas Jehle 309, Heiko Rebmann 179, Ersatz Andreas Kaschel 110; CDU: Gerold Müller 509, Ralf Rieple 460, Renate Stritt 327, Stefan Gamp 321, Ersatz Matthias Hauser 310.

Aichen-Gutenburg, Wahlbeteiligung 65,9 Prozent. Es wurden gewählt: Norbert Strittmatter 136, Christian Maier 132, Martin Boos 87, Johannes Isele 77, Thomas Jehle 76, Ersatz Andre Vollmer 69; für Gutenburg Roland Müller 116, Ersatz Pirmin Boll 7.

Breitenfeld, Wahlbeteiligung 69,5 Prozent. Es wurden gewählt: Alfred Baschnagel 66, Jürgen Bacher 64, Christian Hoch 55, Andreas Boll 54, Silvia Knöpfle 52, Alexander Maier 49, Ersatz Martin Jehle 46.

Detzeln, Wahlbeteiligung 59,5 Prozent. Es wurden gewählt: Tilo Hilpert 93, Franz Albicker 81, Paul Tröndle 75, Norbert Thienger 73, Rudolf Fricker 65, Hans-Joachim Klähn 44, Ersatz Embert Lüber 43.

Krenkingen, Wahlbeteiligung 74,7 Prozent. Es wurden gewählt: Christian Hug 135, Frank Kaiser 132, Bernhard Oberle 131, Dagmar Jehle 97, Thomas Thaller 81, Klaus Schilling 66, Ersatz Gerd Walde 55.

Die Ergebnisse wurden am Mittwoch vom Gemeindewahlausschuss in öffentlicher Sitzung festgestellt.

Quelle: Südkurier


15. April 2009: Mitteilungsblatt der Ortschaftsverwaltung zur Wahl des Ortschaftsrates

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8. April 2009: Dorfputzete in Detzeln - Dank des Ortsvorstehers

Zur Dorfputzete am vergangenen Samstag, den 4. April 2009, haben sich viele Bürgerinnen und Bürger eigefunden.
Jeder Verein war mit ein paar Personen beteiligt. Angenehm war, dass viele Jugendliche dabei waren. Mit Traktor und Anhänger wurde rund um Detzeln viel Unrat eingesammelt. Die Helfer waren sich einig darüber, dass sich der Müll in Grenzen hielt. Aufgefallen ist allerdings, dass an bestimmten Stellen schon seit Jahren Flaschen weggeworfen werden.
Zum Abschluss hat der Ortsvorsteher als kleines Dankeschön zu einem kleinen Vesper und einem Umtrunk eigeladen, was bei herrlichem Frühlingswetter vor dem Feuerwehrhaus gut angenommen wurde.
Bei allen Helferinnen und Helfern bedanke ich mich ganz herzlich für den Arbeitseinsatz.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ortsvorsteher Erwin Schlegel


4. April 2009: Dorfputzete in Detzeln

Am Samstag, den 4. April, wird in Detzeln eine Dorfputzete durchgeführt. Die ortsansässigen Vereine beteiligen sich an der Dorfputzete jeweils mit einer Abordnung. Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich an der Dorfputzete beteiligen wollen, sind herzlich willkommen.
Treffpunkt: Beim Feuerwehrgerätehaus
Termin: Samstag, den 4. April, 13:00 Uhr
Die Mitwirkenden sind zu einem kleinen Schlusshock eingeladen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ortsvorsteher Erwin Schlegel